Ausgewählte Presse und Literaturblog-Stimmen

… zu „Coco, Sophie und die Sache mit Paris“

Eine herzerfrischende Komödie.

Eine herzerfrischende Komödie über Freundschaft, Liebe und die wunderbaren Überraschungen des Lebens.

Humorvoller Liebesroman mit französischem Charme

Der Roman „Coco, Sophie und die Sache mit Paris“ von den beiden Autorinnen Stephanie Jana und Ursula Kollritsch war sehr unterhaltsam und für mich ein voller Erfolg. Dass das Buch von zwei Autorinnen geschrieben wurde, fiel kaum auf, da die Schreibstile sehr gut harmonierten und mir ebenso gut gefielen. Die Charaktere waren sehr realistisch, da sie alle positive und negative Charaktereigenschaften hatten. Wie Personen, denen man im echten Leben begegnen könnte. Da die Figuren alle unterschiedlich waren, war die Geschichte sehr lebhaft. Auch die Liebesgeschichten von Sophie und Coco gefielen mir gut. Zumal beide Geschichten so realistisch wirkten, als wären sie tatsächlich passiert und nacherzählt, anstatt erfunden. Dieses Gefühl hatte ich bisher bei keinem Liebesroman und es hat mir extrem gut gefallen. Besonders lobenswert ist, dass die Geschichte(n) in dem Roman nicht perfekt verlaufen, sondern es, wie im echten Leben, nicht so lief wie geplant und die beiden Protagonistinnen ständig vor ungewollten Situationen standen und sich neu orientieren mussten. Dieser Roman erinnert daran, dass wir Menschen uns zu sehr stressen und dringend eine Entschleunigung nötig haben. Er erinnert uns auch daran, die Dinge so zu akzeptieren, wie sie kommen.(…)

Definitiv eine Reise wert

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Man ist sofort mitten im Leben der beiden Protagonistinnen drin und das die Geschichte aus der Sicht von Beiden geschrieben ist finde ich wirklich sehr passend. Anhand der Kapitelüberschrift weiss man auch immer welche der Beiden Freundinnen gerade an der Reihe ist. So haben beide auch noch ihre eigene kleine Geschichte. Ich konnte mich sehr gut in den Beiden wiederfinden und musste nicht nur einmal etwas schmunzeln wenn nicht sogar lachen. Auch wenn die Beiden doch sehr unterschiedlich sind verbindet sie etwas ganz besonderes und das macht eine Freundschaft doch aus. Die Geschichte hat mich aber auch sehr berührt. Alles in allem ist das Buch wirklich gut und man fühlt sich als wäre man mittendrin und erlebt die Geschichte vor Ort. Ich könnte noch viel mehr erzählen aber das wichtigste steht im Klappentext und mehr sollte man auch nicht wissen denn es soll ja auch noch etwas spannend bleiben. Wer eine turbulente Geschichte über Freundschaft und Liebe lesen möchte sollte dieses Buch lesen. Von mir eine klare Leseempfehlung.

Mehr als nur ein Roman!

Absolut begeistert! Ein Buch über wahre Freundschaft und Liebe, über die Entschleunigung aus dem Alltagsstress, Quiche und Kirschlikör – nicht nur für die Romantiker unter uns, sondern für jeden der sich auf eine abenteuerliche, herzliche, mit vielen Umwegen gespickte Reise ins zauberhafte Paris entführen lassen will. Man merkt jeder Seite an, dass sie mit viel Liebe geschrieben wurde und die beiden Autorinnen wissen, wovon sie reden. Es liest sich fließend, Gerüche und Bilder werden zum Leben erweckt und Spannung ist bis zum Ende garantiert. Wenn man es einmal in der Hand hat, möchte man es gar nicht mehr weglegen. Die perfekte Sommerlektüre!

Absolut begeistert.

Ich bin total begeistern von diesem Buch. Die Geschichte ist so lebendig und realistisch, dass ich das Gefühl bekommen habe an den Ereignissen selber teilgenommen zu haben.

Der Buchtitel ist sehr passend gewählt und verrät wirklich das, worum es in dem Buch geht. Der Prolog erzählt viel, verrät aber sehr wenig und hält die Spannung über alle Seiten hinweg an. Es geht um zwei Freundinnen Coco und Sophie die nach Paris reisen. Paris – Stadt der Zauber der Liebe! Und natürlich geht es im Buch um die Freundschaft und um die Liebe. Aber es ist kein plumper Kitsch Roman (mag solche eigentlich gar nicht), sondern eine so wirklichkeitsgetreue Geschichte, dass man denkt die Personen zu kennen und mit denen die Geschichte erlebt zu haben. Ich finde auch gut, dass es im Buch um zwei Frauen ab 35 geht und nicht wie so oft um irgendwelche Personen Anfang 20. Bei manchen Stellen habe ich von Herzen gelacht.

… zu „Das Jahr des Rehs“

Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen und konnte es nicht mehr aus den Händen legen. Im Nachwort wird auch klar, wieso das Ganze so überzeugend echt wirkt: Die beiden Autorinnen Jana und Kollritsch sind für das Buch vollkommen in die Rollen von Bine und Bella geschlüpft und haben sich diese E-Mails selbst geschrieben. … Sollte es irgendwann eine Fortsetzung geben, so werde ich sie definitiv lesen!

Seit Daniel Glattauers „Gut gegen Nordwind“ hat niemand die moderne Form des Briefromans so schön zelebriert […]. Vielleicht ist das Buch so schnurrig, weil es sich beim Lesen fast so anfühlt, als hätte man selbst eine alte Freundin wiederentdeckt.

Es ist beeindruckend, wie es den beiden Autorinnen – die sich übrigens auch viele E-Mails schreiben – gelungen ist, diesen E-Mail-Verkehr und die freundschaftlichen Gefühle authentisch darzustellen. Ich hatte regelrecht Spaß daran, die Konversationen zu verfolgen. Der Text ist verständlich geschrieben und man kann sich in die Handlung sehr gut hineinversetzen. Die Lektüre war erfrischend und ich habe das Buch innerhalb von 1,5 Tagen verschlungen.

Es ist beeindruckend, wie es den beiden Autorinnen – die sich übrigens auch viele E-Mails schreiben – gelungen ist, diesen E-Mail-Verkehr und die freundschaftlichen Gefühle authentisch darzustellen. Ich hatte regelrecht Spaß daran, die Konversationen zu verfolgen. Der Text ist verständlich geschrieben und man kann sich in die Handlung sehr gut hineinversetzen. Die Lektüre war erfrischend und ich habe das Buch innerhalb von 1,5 Tagen verschlungen.

Ein moderner, flotter und absolut authentischer E-Mail-Roman, bei dem man als Leser am liebsten mitschreiben oder hineinrufen möchte.

Das Jahr des Rehs: Eine witzige, tiefgründige Sommerlektüre – eine tolle Mischung, kurzweilig, amüsant, tiefsinnig, philosophisch und vieles mehr.

Der Satz auf dem Cover hat mich schon überzeugt … Hab heute Morgen eine engagierte Buchhändlerin getroffen, die mir dieses Buch ans Herz gelegt hat – und nur dieses Buch! … Ein lesenswertes Buch!

Fazit: Einfach klasse, berührend, erinnernd. Die beiden Autorinnen haben wirklich ein Jahr geschrieben und sind in die Rollen von Bella und Bine geschlüpft. Toll gemacht!

… zu „Glücksorte in Bonn“

Das hübsche Nachschlagewerk sammelt Grönemeyersche Glücksmomente, die ganz nebenbei etwas über die zugezogene Autorin aussagen und wo es sie „überkam“.

Dieser besondere, zauberhafte Reiseführer „Glücksorte Bonn“ macht auch glücklich!
Nicht nur ist er vom Droste Verlag wirklich liebevoll und sehr schön gestaltet – es gibt davon inzwischen ja eine ganze Reihe „Glücksorte“ -, die Autorin Ursula Kollritsch hat überdies ihre 80 ausgewählten Glücksorte in so wunderbaren, kurzweiligen, unterhaltsamen, manchmal sogar spannenden Artikeln beschrieben, die den Reiseführer lesen lassen wie einen Roman. Selbst altbekannte Sehenswürdigkeiten, wie das Beethovenhaus, die Museumsmeile, das Poppelsdorfer Schloss, der Rhein oder Bonner Markplatz werden von ihr in ein neues Licht gerückt, nämlich aus dem Blickwinkel betrachtet: Warum machen diese Orte eigentlich glücklich?

Ein rundum gelungenes Buch mit vielen tollen Ausflugs- und Geheimtipps für alle Bonn-Liebhaber. Ich wohne (mit Unterbrechungen) seit mehr als 16 Jahren in und um Bonn und habe beim Lesen noch so viele schöne Orte gefunden, die ich entdecken möchte.

Mir ist beim Lesen, um nicht zu sagen beim Schmökern, aufgefallen, wie schön und präzise die Sprache ist, ihre Sprache. Also jedes Wort ist genau auf den Punkt geschrieben. Fast klingt jede Seite wie ein Liebesgedicht an den betreffenden Ort. Muss man Bonn lieben, um so schön zu schreiben?

Herzlichen Dank, liebe Leserinnen und Leser für diese wunderbaren Rezensionen und Treue.